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Besuch der Haupt-Feuerwehrwache in Mülheim-Ruhr am 28.8.2026

Am 28.8.2026 besuchten wir mit 28 Erwachsenen und 3 Kindern die Haupt-Feuerwehrwache der Stadt Mülheim-Ruhr in Broich.Großer Kontrollraum mit vielen Menschen. Der Raum wirkt wie eine Leitstelle, mit mehreren großen Monitoren an den Wänden rechts, auf denen vor allem blaue und bunte Anzeigetafeln zu sehen sind. Vorne links stehen geschwungene Schreibtische mit Computern und Monitoren, an denen eine Person im Sitzen arbeitet. Auf der Rückenansicht eines Mannes in der Mitte steht in gelber Schrift „Feuerwehr Mülheim“. Im Raum verteilt stehen und gehen viele ältere Personen, einige tragen Jacken über dem Arm oder Rucksäcke. Ein Mann vorne leicht rechts mit heller Haut, kariertem Hemd, dunkler Kappe und Sonnenbrille benutzt einen weißen Langstock. Weiter rechts steht ein hochgewachsener älterer Mann mit heller Haut, grauen Haaren und gestreiftem Hemd, der eine blaue Jacke in der Hand hält. Ganz rechts an der Glastür lehnt ein Mädchen mit heller Haut und pinkfarbenem T‑Shirt mit nachdenklicher Haltung. Die Beleuchtung ist eher gedämpft, die Bildschirme leuchten deutlich.

Nach Betreten des modernen Gebäudes, kurzer Begrüßung und Einführung durch 2 Mitarbeiter der Feuerwehr ging es direkt in die Leitstelle. Hier gehen alle Notrufe über die 112 ein. Bei Bedarf können hier bis zu 8 Notrufe gleichzeitig angenommen werden. Der Raum beeindruckte auch durch eine imposante Anzahl von Monitoren, auf denen alle wichtigen Informationen aus dem gesamten Stadtgebiet angezeigt werden.

Insgesamt sind bei der Feuerwehr ca. 300 Mitarbeiter beschäftigt, die zum Teil an 365 Tagen 24 Stunden im Einsatz oder in Bereitschaft sind.

Nach der Leitstelle ging es in die Schlauchwerkstatt. Hier werden defekte Schläuche repariert und nach jedem Einsatz gereinigt und geprüft. Bei Bränden werden üblicherweise B- und C-Schläuche eingesetzt. Der B-Schlauch dient zur Versorgung eines Verteilers, an den C-Schläuche zum direkten Löschangriff angeschlossen werden. Einen C-Schlauch und einen Verteiler konnten wir auch einmal in die Handnehmen, beides muss ein Feuerwehrmann zur Einsatzstelle mitnehmen. Das ist körperlich anstrengend, da diese Geräte nicht gerade leicht sind.
Ein üblicherweise an der Schlauchspitze angebrachtes Hohlstrahlrohr konnte ebenfalls in die Hand genommen werden.

Gruppe von Menschen in einem Feuerwehrgebäude.  Rechts stehen mehrere Metallregale voll mit ordentlich aufgerollten Feuerwehrschläuchen in Neongelb und Grau, die mit Kupplungen aus Metall versehen sind. Ein Feuerwehrmann mit dunkelblauem T‑Shirt trägt im Vordergrund einen großen neongelben Schlauch im Arm und zeigt ihn einer Gruppe. Davor stehen zwei Kinder, eines davon gut sichtbar mit pinkem T‑Shirt, weiten Jeans und pink‑weißen Turnschuhen, die das Geschehen aufmerksam verfolgt. Links im Bild befinden sich mehrere Erwachsene, darunter ältere Personen; eine Frau mit kurzem blond‑grauem Haar spricht gestikulierend und hält einen weißen Langstock, eine weitere ältere Frau neben ihr hat einen zusammengefalteten Rollator oder Gehstock. Im Hintergrund stehen noch mehr Menschen dicht im Gang, einige halten Smartphones hoch und scheinen Fotos oder Videos zu machen. Der Gang ist schmal, hat einen dunklen Boden und eine helle Decke mit runden Deckenspots. Die Stimmung wirkt wie bei einer Führung oder Vorführung in einer Feuerwache.Nach der Schlauchwerkstatt konnten wir noch einige Fahrzeuge des Fuhrparks der Feuerwehr und deren Ausstattung z. B. mit hydraulischen Scheren besichtigen. Zum Fuhrpark gehören insgesamt ca. 90 Fahrzeuge wie z. B. Löschfahrzeuge, Drehleitern, Tanklöschmittelfahrzeuge, Einsatzleitwagen, Rettungswagen, Notarzteinsatzfahrzeuge, Krankentransportwagen und auch 2 Motorboote.

Insgesamt war der Blick hinter die Kulissen der Feuerwehr sehr beeindruckend und informativ, und die zahlreichen Fragen der Teilnehmer wurden von den beiden sehr kompetenten Mitarbeitern der Feuerwehr geduldig beantwortet.

(Ulrich Seibring)

Großes Feuerwehr-Drehleiterfahrzeug in einer Fahrzeughalle.  Das Auto ist in leuchtendem Rot mit gelben und weißen Warnstreifen lackiert und steht seitlich leicht schräg nach hinten versetzt. Auf der rechten Fahrzeugseite befinden sich mehrere große, schwarze Rollläden für Gerätekästen, eingefasst von gelben Kantenmarkierungen. Über den Gerätekästen verläuft ein gelber Streifen mit der Internetadresse „www.feuerwehr-muelheim.de“.  Hinten am Fahrzeug ist eine große Klappe mit schrägen gelb-roten Warnstreifen und darunter ein deutsches Kfz-Kennzeichen angebracht. Rechts hinten ist eine senkrechte Reihe von Trittstufen aus Metall montiert. Am Heck und an der Fahrzeugseite sind zahlreiche Rück- und Blinklichter sowie Reflektoren verteilt.  Auf dem Fahrzeugaufbau ist der Drehleiter-Aufbau montiert. Unter dem ausfahrbaren Leiterpaket befindet sich ein gelbes Aggregat mit vielen Knöpfen, Schaltern, Anzeigen und Piktogrammen; darauf steht unter anderem „ENDRESS ESE 1408“. Daneben sind graue und rote Technikmodule zu sehen, teilweise mit roten Abdeckhauben geschützt.  Die eigentliche Leiter liegt im eingefahrenen Zustand auf dem Dach, mit mehreren schwarzen Gittersegmenten. Auf dem seitlichen Leiterkasten steht groß „FEUERWEHR“ in Gelb. An der rechten Führerhausseite ist die Notrufnummer „112“ mit einem gelben Telefonsymbol auf rotem Grund zu erkennen.  Das Fahrzeug steht in einer hohen Halle mit offenem Tor im Hintergrund, mehreren Deckenlampen und Leitungen unter der Decke. Links am Bildrand sind weitere Feuerwehrgeräte mit roten Rädern in einer Reihe abgestellt.Ein Mann mit Atemschutzgerät. Er trägt eine schwarze Vollmaske mit durchsichtigem Visier vor dem Gesicht, an der vorne ein rotes Bedienteil und Schläuche befestigt sind. Auf seinem Rücken befindet sich eine große gelbe Druckluftflasche mit dem blauen Schriftzug „Dräger“, befestigt an einem schwarzen Tragegestell mit Gurten. Der Mann beugt sich über eine Tischplatte aus grauem Material und stützt sich mit einer Hand darauf ab. Er trägt ein dunkelblaues T‑Shirt und eine schwarze Ausrüstung mit Manometer, das herunterhängt.  Im Hintergrund stehen mehrere Erwachsene in Alltagskleidung dicht beieinander und beobachten die Situation. Rechts hinter dem Mann ist ein älterer Mann mit brauner Schirmmütze und Augenklappe zu erkennen, der etwas in der Hand hält. Der Raum wirkt wie ein Schulungs- oder Arbeitsraum mit hellen Wänden, Fenstern links und einigen Papieren und Gegenständen auf Ablagen im Hintergrund.

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